Chorleben - S-Chorverband

August 2020

Der SingBus kommt: Tour zum Kinderchorland Deutschland startet

Vocals On Air, 25.08.2020, Ankündigungen, Ausflüge/Chorreisen, Chorgattung, Chorpraxis, Eltern-Kind-Musik, Fortbildungen, Ideen, Jugendchöre, Kinderchöre, Regionalchorverbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Der Nachwuchs ist auch für die Deutsche Chorjugend ein wichtiges Anliegen. Mit dem Programm „Kinderchorland Deutschland“ soll in jedem Ort ein Kinderchor gegründet werden. Der SingBus bereist dafür ein Jahr lang ganz Deutschland. Über Tourstart und Programm berichtet Katrin Heimsch.

Redaktion: Katrin Heimsch
Moderation: Holger Frank Heimsch

Weitere Infos und Podcasts unter www.vocslsonair.de


Chor – News vom 16.4.2020

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 17.04.2020, Chorfeste, Chorgattung, Chorpraxis, Fortbildungen, Regionalchorverbände, Singen und Stimme, Themen, Kommentare schreiben

Die aktuellen Themen:
– Deutsches Chorfest voraussichtlich 2022
– VEREIN(T) ZUSAMMEN
– Zuhause bleiben und SINGEN lesen
– Der größte virtuelle Chor Deutschlands

Redaktion: Stefanie Sickel
Moderation: Holger Frank Heimsch

Weitere Podcasts und Infos unter www.vocalsonair.de


Kinderchorland Deutschland: Initiative der Deutschen Chorjugend

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 12.11.2019, Chorgattung, Regionalchorverbände, Singen und Stimme, Themen, Kommentare schreiben

„Mit dem Programm ‚Kinderchorland‘ und der Kampagne ‚In jedem Ort ein Kinderchor‘ wollen wir erreichen, dass viele neue Kinderchöre in ganz Deutschland gegründet werden – vor allem in ländlichen Regionen.“ sagt Projektleiterin Clara Schürle. Ab 2020 wird ein großer Doppeldeckerbus in Deutschland auf Tour sein und das Projekt mit Akteuren vor Ort vorstellen.

Moderation: Katrin Heimsch
Redaktion: Holger Frank Heimsch


Chor-News vom 1.8.2019

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 2.08.2019, Chorgattung, Regionalchorverbände, Singen und Stimme, Themen, Kommentare geschlossen

Die aktuellen Themen der Chor-News:

Redaktion: Stefanie Sickel
Moderation: Holger Frank Heimsch

Vocals On Air zum Nachhören: www.vocalsonair.de


Chor-News vom 21.3.2019

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 22.03.2019, Chorgattung, Regionalchorverbände, Singen und Stimme, Themen, Kommentare geschlossen

Die Themen der aktuellen Chor-News:

Redaktion: Stefanie Sickel
Moderation: Holger Frank Heimsch

Weitere Infos unter www.vocalsonair.de


Vocals On Air: Fundraising

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 21.07.2016, Chorgattung, Chorpraxis, Eltern-Kind-Musik, gemischte Chöre, Jugendchöre, Nachwuchsarbeit, Regionalchorverbände, Singen und Stimme, Themen, Kommentare geschlossen

VoA_88_FundraisingFundraising ist das strategische Einwerben von Finanzmittel für ein Projekt oder eine Organisation. Viele Vokalgruppen stehen immer wieder vor der Frage, wie das nächste Projekt finanziert werden soll. Vocals On Air widmet sich in seiner Sendung am Don-nerstag, 21. und 28. Juli 2016 exemplarischen Fundraisingprojekten aus der Praxis und aus Weiterbildungsangeboten. Zudem präsentiert Moderator Holger Frank Heimsch zwei Handreichungen für erfolgreiche Projektentwicklung und Fördermittelakquise. Ein Nachbericht lässt die „Klingenden Mainau“ noch einmal Revue passieren.

Crowdfunding für neue CD: ein Interview mit Richard Leisegang (UNDUZO)

„Wir haben unsere CD über das Portal ‚startnext‘ beworben und Freunde und Fans aufgefordert uns zu unterstützen.“ so Richard Leisegang von der A-cappella-Band UNDUZO aus Freiburg. „Man sollte lieber kleinere Zielbeträge anstreben, da diese realistischer zu erreichen sind.“ Leisegang spricht über die Durchführung eines Crowdfunding-Projekts, Vor- und Nachtteile und aktuelle Projekte in der Band.

Fundraising stets ein aktuelles Thema: ein Interview über die „Weiterbildung Chormanagement“ (Deutsche Chorjugend)

„Das Programm richtet sich an junge Macher der Vokalszene, um theoretisch und praktisch von den Machern der Chorszene zu lernen, sich selbst im Kulturmanagement ausprobieren und wichtige Impulse zur Weiterentwicklung des eigenen Chores mitnehmen.“, so Johannes Pfeffer, stellv. Bundesvorsitzender der Deutschen Chorjugend. Im Gespräch mit Holger Frank Heimsch spricht er über die Ausbildung, in der natürlich auch das Fundraising eine Rolle spielt.

Medientipps: Handreichungen zu den Themen „Projektentwicklung“ und „Fördermittelakquise“ weiterlesen »


Deutscher Musikrat vergibt erste Privilegierte Partnerschaft an den Deutschen Jugendkammerchor

Johannes Pfeffer, 16.06.2016, Jugendchöre, Nachwuchsarbeit, Kommentare geschlossen

Um seine musikpolitischen Ziele in besonderer Weise zu befördern, hat der Deutsche Musikrat auf einstimmigen Beschluss des Präsidiums das Label „Privilegierte Partnerschaft“ ins Leben gerufen. Mit der Auszeichnung werden Einrichtungen bzw. Projekte unterstützt, die in besonderer Weise gesellschaftliche Wirkung erzielen. Der Deutsche Jugendkammerchor ist das erste Projekt, das vom Deutschen Musikrat für zwei Jahre ideell gefördert wird.
Hierzu Prof. Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrates: „Die Privilegierte Partnerschaft bietet eine sehr gute Möglichkeit eine Vernetzungsebene des größten Dachverbandes der Musik mit herausragenden Projekten aus nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen zu schaffen. Ziel dieser Partnerschaft ist es, über eine gemeinsame mediale und musikpolitische Kommunikation die Kulturelle Vielfalt für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft verstärkt im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Wir freuen uns, in den kommenden zwei Jahren gemeinsam mit dem Deutschen Jugendkammerchor für dieses Ziel einzutreten.“
Dr. Henning Scherf, Präsident des Deutschen Chorverbandes, sagt dazu: „Mit dem Deutschen Jugendkammerchor wurde ein Ensemble ausgewählt, das talentierten und ambitionierten jungen Chorsängerinnen und Chorsängern bundesweit einzigartige Entfaltungsmöglichkeiten eröffnet. Wir sind sehr glücklich über die Privilegierte Partnerschaft des Deutschen Musikrates und hoffen, so gemeinsam die Strahlkraft dieses Projektes fördern und kulturpolitisch einsetzen zu können.“
Der Deutsche Jugendkammerchor unter der Leitung von Florian Benfer ist ein nationales Auswahlensemble begabter junger Chorsängerinnen und Chorsänger im Alter von 16 bis 27 Jahren. Grundlage der musikalischen Arbeit ist die Entfaltung eines eigenen Chorklangs, der sich durch Intonationsreinheit, Homogenität und hohe Transparenz auszeichnet und mit Beweglichkeit, Ausdrucksstärke sowie der Lust, neue Wege zu beschreiten, verbunden wird. Die Konzerttätigkeit bei bedeutenden Festivals im In- und Ausland, Fernseh-, Rundfunk- und CD-Produktionen sowie vielfältige Kooperationen mit Profiensembles, KomponistInnen und Verlagen sind dafür wesentlicher Bestandteil.


Vom Singen Sprechen – Erfahrungsbericht von der Weiterbildung Chormanagement

Johannes Pfeffer, 10.02.2015, Chorpraxis, Fortbildungen, Jugendchöre, Kinderchöre, Nachwuchsarbeit, Singen und Stimme, Vereinsführung, Kommentare geschlossen

 Die Weiterbildung Chormanagement der Deutsche Chorjugend fördert junge Chormanager. Für die Ausbildung 2015/16 läuft derzeit die Bewerbungsphase. In unserem Blog berichtet Anna-Lena Schreier, Teilnehmerin des ersten Jahrgangs von der Ausbildung.

Die Chormanager in Frankfurt. Bild: Chorzeit

Die Chormanager in Frankfurt. Bild: Chorzeit

Kurz vor dem Vierten und leider auch schon letzten Modul bei chor@berlin – des wirklich tollen und sehr inspirierenden Weiterbildungskurs Projektmanagement CHOR – melde ich mich als Stipendiatin des Schwäbischen Chorverbands nun endlich wieder. Mitte September trafen wir uns als angehende Chormanager zusammen mit unseren Mentoren und Dozenten in Frankfurt am Main und Bad Homburg. Im Rahmen von »Schlussakkord Romantik«. Zu Gast waren Folkert Uhde (Konzertdesigner/ Radialsystem Berlin), Nina Ruckhaber (aktive Chormanagerin/Jazzchor Freiburg) sowie Daniel Schalz (Leiter von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Chorverband).

Das Konzert im Wandel

Folkert Uhde zeigte uns anhand der Tradition des Konzertlebens und der ständig währenden Veränderung der Bedürfnisse des Publikums, dass es auch im Konzertwesen eine Veränderung geben kann und diese vielleicht sogar längst überfällig ist. Inwieweit sollte man aber die Funktion des Konzertes an die aktuellen Entwicklungen anpassen? Mit dieser Frage im Hinterkopf wurde uns Chorsänger und Chorleiter bewusst gemacht, wie wichtig Innovation sein kann auch für unsere eigenen Projekte. Um mehr Leute für unsere Konzerte zu begeistern benötigen wir in unserer Zeit vielleicht eine gewisse Inszenierung um für das Publikum ein Erlebnis hervorzurufen, wodurch die Chormusik die Chance bekommen kann neu gehört zu werden. Uhde, der selbst als Konzertdesigner tätig ist und im Berliner Radialsystem mit immer neuen innovativen Ideen das Publikum überzeugt, hat uns dadurch gezeigt, dass man manchmal den Mut zeigen muss zur Innovation und eigene Ideen so in das Konzertformat einbinden sollte, dass das Publikum immer noch die Möglichkeit hat sich darin wiederzufinden und gleichzeitig jedoch auch die Chance bekommt die Musik neu zu entdecken.

Ergänzend zu Folkert Uhde konnte wir durch Nina Ruckhaber aus der Jazz- und Popchor-Szene erfahren, dass auch dort neue Formate wichtig sind und das Jazz/Pop-Konzert neu inszeniert werden kann. Vor allem der wieder neu aufgekommene Trend der improvisierten Konzerte, dem eben auch der Jazzchor Freiburg gemeinsam mit Roger Treece nachkam, und die daraus resultierenden Circle-Songs bei denen das Publikum zuvor nicht weiß, was am Ende erklingen wird und dabei selbst mit eingebunden wird, steht für Innovation genauso wie das wachsende Interesse nach Choreographien und Verbildlichungen der Musik auch in der immer stetig sich ändernden Jazz-Pop-Szene. Innovation im Konzertleben wird benötigt, um möglichst viele Facetten der Musik zu zeigen und sich trotz der langjährigen Konzerttradition immer weiterzuentwickeln und die Verbindung zum aktuellen Publikum nicht zu verlieren und auf deren Bedürfnisse einzugehen.

Öffentlichkeitsarbeit als künstlerischer Prozess

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Weiterbildung Chormanagement der Deutschen Chorjugend erneut ausgeschrieben

Johannes Pfeffer, 29.01.2015, Chorpraxis, Jugendchöre, Kinderchöre, Kommentare geschlossen

Die Deutsche Chorjugend schreibt auch in diesem Jahr die „Weiterbildung Chormanagement“ aus. Hier können junge Sänger_innen und andere Interessierte theoretisch und praktisch von den Macher_innen der Chorszene lernen, sich selbst im Kulturmanagement ausprobieren und wichtige Impulse zur Weiterentwicklung des eigenen Chores mitnehmen.

Das Programm findet in 4 Modulen an 4 Wochenenden in Berlin statt. Jedes Modul hat ein Hauptthema und beinhaltet einen theoretischen Block, und praktische Übungen. Hinzu kommt die Möglichkeiten, sich mit Gleichgesinnten und ggf. zukünftigen Mentoren zu vernetzen. Neben den Schwerpunkten werden konkrete Hinweise zu rechtlichen und finanziellen Finessen aus dem Choralltag sowie Tipps zur Umsetzung der anspruchsvollen Aufgaben im eigenen Chor vermittelt.

Modul I     Wir sind ganz Chor! Marke – Kulturmarke – Chormarke
Fundraising
Modul II    Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Modul III    Marke braucht Management
Chor@Berlin 2016: Vorbereitung
Modul IV    Chor@Berlin 2016: Dein Einsatz! Vor, auf, hinter der Bühne

Bewerben können sich alle angehenden Chorleiter_innen, Chormanager_innen, Kulturmanager_innen oder auch interessierte Sänger_innen zwischen 16 und 27 Jahren.


Begeisterung entsteht, wenn sie ihre eigenen Ideen umsetzen können

Johannes Pfeffer, 9.09.2014, Eugen-Jaekle-Chorverband, Jugendchöre, Kinderchöre, Nachwuchsarbeit, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Interview mit Sandra Brackmann, scheidende stellv. Bundesvorsitzende der Deutschen Chorjugend

Wie bist du damals zur Deutschen Chorjugend gekommen?

Ich wurde im Sommer 1999 von Hermann Sorg angesprochen, ob ich nicht am ersten Treffen des Jugendforums fit for top der Deutschen Chorjugend (DCJ) im November teilnehmen wollte. Wir waren gemeinsam im Vorstand der Chorjugend des Eugen-Jaekle-Chorverbandes, damals noch Eugen-Jaekle-Gau, aktiv und er auch im Vorstand der Deutschen Chorjugend, damals noch Chorjugend im Deutschen Sängerbund.

Er hat mich motiviert zum Jugendforum fit for top zu gehen. Da begann sozusagen meine „Laufbahn“ auf Bundesebene. Die Teilnehmer des Jugendforums wurden durch Beteiligung an verschiedenen Projekten und Aktionen aktiv in die Arbeit des Vorstandes der DCJ eingebunden, um somit Erfahrungen und Fähigkeiten auszubauen, im Ehrenamt aktiv tätig sein zu können. Im März 2003 wurde ich dann mit nur 26 Jahren zur stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Chorjugend gewählt.

Welche Rolle spielte die Mentorenausbildung des Schwäbischen Chorverbandes?

Diese habe ich als erste „nicht Schülerin“ im Frühjahr 1999 absolviert. Das war damals ein heißes Thema, dass jemand, der nicht mehr in die Schule geht, diese Ausbildung machen will. Beim ersten Versuch die Ausbildung zu absolvieren erhielt ich also auch prompt eine Absage. Da ich mich aber nicht habe abschütteln lassen, habe ich es wieder versucht und mit der Unterstützung meines Vereins und des Landesverbandes geschafft, zugelassen zu werden.

Durch die Ausbildung zur Musikmentorin konnte ich auf der musikalischen Schiene mehr Erfahrung und Wissen sammeln und mein vorhandenes Wissen über das Organisieren und Durchführen von Veranstaltungen mit dem eigenen Chor intensivieren. Somit war die Ausbildung eine wichtige Grundlage für meine weiteren Tätigkeiten im Verband.

Wie hat sich der Verband seit dem gewandelt?

Die Veränderung in den Verbänden hat sehr viel mit der Weiterentwicklung und Veränderung der Gesellschaft zu tun. War früher der Chor oder die Musikkapelle das Highlight der Woche, auch zur Pflege des gesellschaftlichen Kontaktes, ist es heute ein Hobby zwischen vielen, das manche mehr und andere weniger pflegen. Der Wandel der Gesellschaft geht auch an den Verbänden nicht vorbei, und so versuchen die Verbände, egal ob Bundes- Landes – oder Kreisebene, moderner zu werden. Das sieht man an den Namen, aber auch in der Verwaltung bzw. im Ehrenamt. In den vergangenen 4-5 Jahren hat ein Umdenken eingesetzt und alteingesessene Dinge verändern sich. Das Umdenken macht z. B. einen jüngeren Vorstand möglich, oder dass vielen Aufgaben in der Chorarbeit von einem Team erledigt werden.

Was waren für dich wichtige Meilensteine der Arbeit?

Ein wichtiger erster Meilenstein war sicherlich, dass ich im Sommer 1988 im Kinder- und Jugendchor des Gesangsverein Liederkranz Fachsenfeld anfing zu singen. Mein damaliger Vorsitzender Eberhard Looser hat mich in die Vereinsarbeit integriert und so wurde ich Jugendleiterin im Verein und eben dann auf Kreis und Bundesebene Mitglied im Jugendvorstand.

Im Bundesvorstand war ich Projektleiterin für das Jugendforum fit for top und habe zwei Chorvisionen mit organisiert. Insbesondere der Tag der Jungen Stimmen zum 10-jährigen Jubiläum der DCJ 2005 ist mir noch gut in Erinnerung. 2008 konnten wir glücklicherweise mit Anna Wiebe eine Bildungsreferentin einstellen, die sich hauptamtlich um das Thema Jugendpflege kümmert. Eine sehr wichtige Entwicklung in den Bestrebungen einer eigenständigen Jugendpolitik des Verbandes. weiterlesen »


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