Chorleben - S-Chorverband

11. Runder Tisch Amateurmusik am 5. Oktober

Seit der Pandemie kämpft die Amateurmusik – insbesondere die Chor- und Blasmusik – mit dem Vorurteil, gesundheitsgefährdend zu sein. Dabei zeigen zahlreiche Studien, dass gemeinsames Musizieren und Musikhören äußerst positive Effekte für unsere individuelle Gesundheit, aber auch das soziale Wohlergehen einer Gesellschaft haben. Der 11. Runde Tisch Amateurmusik findet in Kooperation mit dem Kompetenznetzwerk NEUSTART AMATEURMUSIK und im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Die 3 PLUS“ – Positive Aspekte des Amateurmusizierens“ am 5. Oktober von 17:30-19 Uhr auf Zoom statt. Gemeinsam mit Expert*innen aus den Bereichen Gesundheit und Bildung  geht es um folgende Fragen:

  • Warum tut uns Musik gut? Wie wirkt sie auf unseren Körper, unsere Gefühle und unser Wohlbefinden?
  • Garantiert Musik lebenslanges Lernen? Welche Effekte hat Musizieren auf unser Gehirn?
  • Auf welche Weise fördert gemeinsames Musizieren als komplexe Koordinationsleistung zugleich Gemeinschaft, Empathie und Zusammenhalt? Wie politisch wirkt Musik damit am Ende?

Gäste:

  • Prof. Dr. Stefan Koelsch, Professor für Psychologie und Musikpsychologie, Universität Bergen
  • Prof. Dr. Thomas Fritz, Gruppenleiter Forschungsgruppe Musikevozierte Hirnplastizität, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften
  • Prof. Dr. André Lee, Professor für Musikphysiologie und Musikermedizin, Institut für Musikphysiologie und Musiker-Medizin Hannover

Anmeldung unter helge.lindh@bundestag.de oder unter bit.ly/amateurmusik

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