Chorleben - S-Chorverband

Themen

Zwischen Lust und Frust

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 9.01.2008, Vereinsführung, Kommentare geschlossen

Warum ein Vorstand kein Einzelkämpfer sein darf

Vorstand eines blühenden Chorvereins zu sein ist fast so schön wie das Amt des Stuttgarter Opernintendanten. In beiden Fällen gibt es jede Menge Theater, die Inszenierungen werden immer aufwändiger und gutes Personal ist rar. Ohne gute Mannschaft ist Misserfolg vorprogrammiert.

Gestalten oder Verwalten

Das ist die stets aktuelle Alternative und Ausgangsbasis für jeden Vereinsvorstand, egal ob er neu oder seit 30 Jahren im Amt ist; denn daraus ergeben sich völlig unterschiedliche Vereinsprofile (siehe auch S.20) und Anforderungen an die Art der Vereinsverwaltung.

Der „Ein-Mann-Verein“

Er sollte eigentlich der Vergangenheit angehören, denn da gehört er hin. Aber es gibt ihn noch zahl- und leider selten erfolgreich. Dabei verdient sein Vorstand das ganze Lob, denn er kümmert sich einfach um alles, wobei ihn oft seine Frau beim Abfassen der Korrespondenz unterstützt. Es ist nicht so, dass ihn niemand im Verein unterstützen will, es hat sich im Laufe der Jahrzehnte nur eine stillschweigende Übereinkunft ergeben, dass einer für alles verantwortlich ist und deswegen auch darüber klagen darf, dass alles an ihm hängen bleibt.

Der Vorstand juristisch gesehen

Der Vorstand ist das zentrale Führungsorgan des Vereins. Seine Aufgaben sind so umfangreich, wie sie von der Satzung und vom Organigramm des Vereins formuliert und gemäss Statuten nicht ausdrücklich einem anderen Organ zugewiesen sind. Er verfügt im Besonderen über die Kompetenz zur Planung, Organisation, Entscheidung, Delegation und Kontrolle der Vereinsarbeit. Zusätzlich vertritt er den Verein nach aussen und schliesst in dessen Namen Rechtsgeschäfte ab.

Die Amtszeit

Wer hat festgelegt, dass das Amt eines Vereinsvorstands nur der biologischen Legislaturperiode unterliegen soll und er deswegen endlos wieder wählbar ist? Würde nicht eine Beschränkung der Amtsdauer zu einer früheren Einbindung jüngerer Mitglieder in die Leitung führen? 10, 15 oder gar 20 Jahre sind eine lange Zeit, in der ein Vereinsvorstand ausreichend Spuren hinterlassen kann, wenn er das will. Mit etwas Geschick kann ein kriselnder Verein innerhalb von fünf Jahren stabilisiert und in weiteren fünf Jahren reorganisiert werden.
Anforderungsprofile

Immer mehr Chorvereine, vor allem im Bereich der Jungen Chöre, gehen dazu über, für die anfallenden Aufgaben im Verein klare Anforderungsprofile festzulegen. Je nach Funktion sind Führungs- und Organisationsgeschick, spezifisches Fachwissen, Teamfähigkeit und zeitliche Verfügbarkeit gefragt.

Anforderungsprofil des Vorstands

Ein Vorstand ist so erfolgreich, wie er delegieren kann und Führungspersonen findet, die ihm eigenverantwortlich zuarbeiten. Spezielle Kompetenzen gehören in den Führungsbereich. Ein Vorstand sollte sich auf Planungs- und Kontrollaufgaben konzentrieren. Damit behält er den gesamten Verantwortungsbereich in der Hand und wird nicht zur ausschließlichen Repräsentationsfigur. Eines seiner wichtigsten Führungsinstrumente ist eine klare Vision, ein Leitbild – Firmen sprechen heute gerne von einer individuellen Firmenphilosophie.
Das Leitbild des Vereins

Es kann, aber es muss nicht in der Satzung verankert sein, es darf den Vereinszielen der Satzung nur nicht widersprechen. Wie könnten solche Leitbilder aussehen:

1. Verbreiterung der Vereinsbasis durch Gründung weiterer Chorarten wie Frauenchor, Junger Chor, Kinderchor etc.
2.  Kooperation mit Schulen oder Übernahme von Patenschaften für schulpädagogische Projekte
3. Kultureller Austausch mit Chö-
 ren aus anderen europäischen
 Ländern
4. Fusion mit anderen mitgliederschwachen Chorvereinen zu einem neuen starken Chorverein unter neuem Namen

Weiteren Ideen sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Wenn es ein solches Leitbild gibt, und sei es auch nur ein mittelfristiges Vereinsziel, muss sich die gesamte Vereinsplanung an diesem Ziel orientieren. Der Vorstand führt aus, wie und in welcher Form sich das erklärte Ziel in den Kompetenzbereichen seiner Ausschusskolleg/innen wiederfindet. Er überprüft konsequent die Erreichung der Ziele und nimmt Einfluss, wenn sich Abweichungen abzeichnen und/oder Vorgaben nicht eingehalten werden.

Das Vereinsorganigramm

Nur was man schwarz auf weiß besitzt, kann man (und soll man auch) getrost nach Hause tragen. Ein Vereinsorganigramm fasst auf einen Blick erkennbar zusammen, wer wofür verantwortlich ist, wer wem unterstellt ist bzw. zuarbeitet. Alle Ausschussmitglieder erhalten diese schriftliche Funktionsbeschreibung und können sich jederzeit darauf berufen bzw. daran erinnern.

Das Vereinssekretariat

Jetzt wird es endültig realitätsfremd, höre ich schon den ein oder anderen von Ihnen sagen. Wie sollen wir uns denn eine Sekretärin leisten können, wo wir schon Schwierigkeiten haben, unseren Chorleiter zu bezahlen. Vergessen Sie nicht, dass dies nicht die Schuld des Autors dieser Zeilen, sondern die der Vereine ist (siehe dazu „Was ist mir mein Verein wert“ in SINGEN 11 und 12 ) . Natürlich kann sich kaum ein Verein ein Sekretariat als Vollzeitstelle leisten. Aber es gibt genügend Hausfrauen, die gegen minimale Spesenentschädigung gerne bereit sind, administrative Aufgaben zu übernehmen. Oder man kooperiert mit einer der Schulen vor Ort (HS/RS/GYM) und findet einen interessierten Jugendlichen, der sich nicht minder freut über ein zusätzliches Taschengeld und dabei noch eine Menge lernt für seine berufliche Laufbahn.

Und was bringt das alles?

Entlastung, Motivationssteigerung, Steigerung der Effizienz, klare Zuständigkeiten, Professionalisierung und eine deutlich spürbare Zunahme der Qualität. Der Vorstand hat nicht mehr das Gefühl, Mädchen für alles zu sein, sondern Macher mit Profil. Um einen solchen Posten werden sich die Nachfolger reißen, am besten schon nach 10 Jahren. Denn neue Besen kehren gut und frischer Wind bringt jede Menge Sauerstoff in die Ausschusssitzung. Wolfgang Layer

Quelle: SINGEN 12/2007, Seite 10


Wem tun wir damit etwas Gutes?

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 18.12.2007, Fortbildungen, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Weihnachtsnachmittag für Kinder am letzten Sonntag. Kinder stehen an Keyboards, drücken Tasten, die Automatik setzt ein. Nach vier Takten Tonartwechsel, erneuter Knopfdruck. Das wiederholt sich noch ein paar Mal. Ende. Die Eltern klatschen begeistert. Nun singen und tanzen Kinder zum Vollplayback mit Rolf Zuckowski. Starker Beifall! Jetzt der Höhepunkt, das Theaterstück. Ich weiß nicht, worum es geht, ich weiß nur, dass alle Kinder ganz leise und ganz schnell sprechen, hektisch auf- und abtreten. Großer Beifall. Dazwischen erzählt ein Erwachsener mit Mikro, wie toll die Kinder sind, wofür sie dann am Schluss auch ganz tolle Geschenke erhalten. Für die Kinder bedeutet das: was immer wir machen, es gibt Beifall und Geschenke. Wir sind toll, wir haben etwas geleistet.Wo die Vorstellung von Leistung fehlt, kann es auch keine Leistung geben. Ohne Vorbilder keine Maßstäbe. Es ist richtig: Kinder brauchen Aufmerksamkeit, Kinder brauchen Anerkennung. Wenn aber die Anerkennung fürs Drücken der Keyboardautomatik gleich hoch ausfällt wie die für die Teilnahme bei „Jugend musiziert“, wird das Leistungsbarometer von Kindern unempfindlich. Kinder müssen lernen, was sie leisten können, und sie müssen erfahren, dass Lernen und Leisten zwei kommunizierende Röhren mit einer nach oben hin offenen Skala sind.Gerade weil das Niveau von Fernsehsendungen für Kinder heute bisweilen erschreckend niedrig ist, können Vereine, die Kooperationen mit Kinderchören eingegangen sind, eine Menge leisten. Leistung macht Spaß. Nur Spaß macht dumm. Davon bin ich überzeugt und würde auch gerne mit Ihnen darüber diskutieren. Wolfgang Layer


Stimmbildung für Frauen im SKMN

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 5.12.2007, Fortbildungen, Regionalchorverbände, Sängerkreis Mittlerer Neckar, Kommentare geschlossen

Am 9. Februar 2008 findet wieder einmal eine Stimmbildungsveranstaltung für Frauen im Sängerkreis Mittlerer Neckar statt. Als Stimmbildner konnten wir den Bundes-Chormeister Alfons Scheirle gewinnen.
Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr im Gemeindesaal der kath. Kirche in LB-Poppenweiler, voraussichtliches Ende 16.00 Uhr. Unkostenbeitrag: ca. 20 €
Für Essen und Trinken sorgt die Eintracht Poppenweiler. Wegbeschreibung auf der Homepage des SKMN: www.skmn1879ev.de/termine.html


Stimmbildung für Männer im SKMN

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 5.12.2007, Fortbildungen, Regionalchorverbände, Sängerkreis Mittlerer Neckar, Kommentare geschlossen

Am 15. März findet auch für die Männer des SKMN eine Stimmbildung statt. Da wir noch keinen passenden Raum gefunden haben, bitte ich alle Interessenten, ab und zu auf die Homepage des SKMN zu schauen. Dort finden Sie dann auch eine Wegbeschreibung.

Geleitet wird die Stimmbildung vom Kreis-Chormeister Ingo Sautter.
Der Unkostenbeitrag wird ca. 20 € betragen.
Homepage:  www.skmn1879ev.de/termine.html


Informationsabende für die Pressevertreter der Vereine

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 26.11.2007, Fortbildungen, Regionalchorverbände, Sängerkreis Mittlerer Neckar, Kommentare geschlossen

Am Montag, 26.11.07 und Montag, 10.12.07 findet ab 19.00 Uhr im Computerraum der Anne-Frank-Realschule in Marbach  ein Treffen der Pressewarte des SKMN statt, um sich über die neuen Portale des SSB und die verbesserte Pressearbeit zu informieren.

Anfahrtsplan über www.realschule-marbach.de


Der 1. JuLeiCa-Kurs im Karl-Pfaff-Gau war erfolgreich

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 21.11.2007, Chorverband Karl-Pfaff, Fortbildungen, Kommentare geschlossen

Aus dem gesamten Gebiet des Dachverbandes und drüber hinaus – traf man sich in Ostfildern

Vereinsmitglieder aus Eislingen, Esslingen, Ostfildern, Weilheim, Nürtingen, Schwieberdingen, Deizisau, Hochdorf, Frickenhausen, Altbach, Neckartailfingen und Wolfschlugen absolvierten das erste Drittel der Ausbildung zum Erlangen der JugendleiterInnen-Card (Juleica). Die jüngsten Absolventen – ehemalige KinderchorsängerInnen – waren 15 Jahre – und schon mit Leib und Seele dabei! Matthias Wallisch (selbst stellv. Jugendleiter der Neckarlust Esslingen) und Katja Pein – noch im Studium der Sonderpädagogik – sind engagierte Dozenten, die innerhalb von 2 Tagen allen Teilnehmern das Gefühl und Wissen vermittelten: „Jugendleiter zu sein im Verein, ist ausgesprochen vielseitig und vor allem, sehr verantwortungsvoll“. Von Haftungsfragen über Aufsichtspflicht, von JöSchG (Jugendöffentlichkeitsschutzgesetz) bis zu Planungen von Gruppenstunden, von „Wie motiviere ich die Jugendlichen in der Gruppe“ bis hin zu Möglichkeiten Fähigkeiten und Fertigkeiten der Jugend leichter zu erkennen war alles geboten. Flipcharts, Gruppenspiele, Pinwände – der Schulungsraum wurde belebt, wie das beigefügte Foto zeigt. Einige Teilnehmer kamen auch aus den Nachbargauen Kepler- und Hohenstaufengau, was uns sehr freute. Die Sportschule Ruit bot hierzu nicht nur einen zentralen Ausführungsort in unserem Gau, die Rahmenbedingungen wie Räume, Essen und Übernachten wurden von allen Teilnehmern sehr gelobt.Im Frühjahr 2008 wird der 2. und der 3. Kurs stattfinden. Es sind noch einige Plätze frei – Interessenten wenden sich bitte an die Gaujugendleiterin Heidi Gerster www.gs-karl-paff-gau.de.


TOOLSI Workshop des Oberschwäbischen Sängergaues

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 12.11.2007, Fortbildungen, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Am 10. November fand in Reute ein Workshop mit den Themen TOOLSI, Neue Homepage des SSB und Online-Ehrungen statt. Geschäftsführer, Eugen Kienzler, begrüßte die über 50 Teilnehmer und er war erfreut darüber, dass auch etliche Frauen in die ehemalige Männerdomäne „Computer“ eingestiegen sind und am Workshop teilnahmen. Der OSG sei ein Vorreiter in Sachen TOOLSI und über 90% der OSG-Vereine hätten die Bestandserhebung auf dem elektronischen Weg zu Stande gebracht. weiterlesen »


Ehrenamt – Nachgebessert

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 30.10.2007, Vereinsführung, Kommentare geschlossen

Wer ehrenamtlich arbeitet, kann dafür rückwirkend ab 1. Januar 2007 bis zu 500 Euro steuerfrei bekommen. Damit hat der Bundestag den ursprünglich geplanten Betrag von 300 Euro erhöht. Er wird nicht erst – wie zuvor geplant – von der Steuerschuld abgezogen, sondern kann direkt steuerfrei vereinnahmt werden. Die steuerfreie Pauschale erhalten Ehrenamtler, die in gemeinnützigen, mildtätigen oder krichlichen Bereichen arbeiten, zum Beispiel als Vereinsvorstand oder sonstige Helfer. Allerdings soll es den Steuerbonus nicht zusätzlich zur sogenannten Übungsleiterpauschale geben, die von 1848 Euro auf 2100 Euro steigen soll.

(Quelle: Stiftung Warentest, Ausgabe 10/2007)

Aktuelle Informationen über Vereinsführung erhalten Sie beim WRS Verlag.


Verlage sind keine Metzgereien und Vereine keine Melkkühe

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 1.10.2007, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Vereinsführung, Kommentare geschlossen

Beispiele in Singen 8/9 zum Kopieren waren daneben

Eines vorneweg: Dieser Beitrag soll kein Aufruf zum Kopieren von Noten sein aber die Beispiele in der Sängerzeitung 8/9 waren so daneben, dass ich mir über das Notenkopieren so meine Gedanken gemacht habe.

weiterlesen »


Was bringt Bloggen

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 21.07.2007, Nachwuchsarbeit, Kommentare geschlossen

Blogs sind eine Form des „Mitmachwebs”, bieten aber noch viele andere Vorteile:

  • Ein Internetblog bietet die Möglichkeit, Dialog auf gleicher Augenhöhe zu pflegen
  • Blogs leben von authentischen, subjektiven Beiträgen und Kommentaren.
  • Blogs fördern Vernetzung und die Enstehung von Gemeinschaften (Community) im Netz
  • Mit Blogen verbessern Sie die Präsenz des SCV im Internet, zugleich das Suchmaschinenranking
  • Dieser Blog ist ein Redaktionssystem für die Sängerzeitung Singen
  • Dieser Blog ergänzt die Verbandszeitschrift mit mehr Information
  • Dieser Blog wird Nachschlagewerk für viel Interessantes im Bereich Singen und Stimme – gerade auch für nicht Verbandsorganisierte.
  • Blog-Schreiben macht Spaß

Jetzt kommt das aber. Erfolgreiche Blogs sind nicht Sache von wenigen, sondern brauchen viele Aktive. Das ist genauso wie in jedem Verein oder Verband. Je mehr Engagement, Begeisterung und Gemeinschaft umso mehr Erfolg. Nach Innen und Außen.

Konkret: Ohne Auftritte keine Wirkung in der Öffentlichkeit. Trauen Sie sich. Nicht nur Profis haben das Recht Aufzutreten und zu Schreiben. Laienmusik und „Laienschreibe” verdient seinen Platz auf dem Markt der Möglichkeiten.

Und noch eine Parallele. Wenn Sie möchten, dass Ihre Auftritte besucht werden, gehen Sie am besten auch auf Konzerte von anderen Vereinen. Wenn Der Singen-und-Stimme-Blog viel besucht werden soll, besuchen Sie auch andere Blogs zu diesem Thema. Verlinken Sie, beziehen sich thematisch auf ander Beiträge und Blogs, kommentieren Sie Beiträge. Ganz einfach – machen Sie Singen und Stimme zu Ihrem Thema. Im Internet und in Ihrem privaten und geschäftlichem Umfeld. Damit tragen Sie dazu bei, dass Singen eine gute Zukunft hat.


©2020 - Chorleben - Weblog des Schwäbischen Chorverbandes, Eisenbahnstr. 59, 73207 Plochingen, Tel: 07153 92816-60Die Seite für alle Sänger und Sängerinnen - Chöre, Chorvereine, Chorverbände - Kontakt - Impressum - AGB - Datenschutz Projekt: agentur einfachpersönlich