Chorleben - S-Chorverband

Oberschwäbischer Chorverband

Männergesangverein Steinhausen – Muttensweiler präsentiert sich leise und doch stimmgewaltig

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 29.10.2013, Männerchöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Duo singt sich in die Herzen der Zuhörer

Einen amüsanten und kurzweiligen Abend haben die Besucher beim Konzert des Männergesangvereins Steinhausen-Muttensweiler in der proppenvollen Festhalle am Samstagabend in Muttensweiler erlebt.

„Schön war die Zeit“ war als Titel auf dem Programm zu lesen. Mit diesem Songtext von Freddy Quinn begrüßte der Chor unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Matthias Wolf die Gäste. Es folgte „Die Post im Walde“ mit Trompetensolo. Renommierte Trompeter wie Walter Scholz sorgten seinerzeit dafür, dass das Stück nicht mehr aus der Trompetenszene wegzudenken ist.

Kuno Högerle, ein begnadeter Trompeter aus der Raumschaft, spielte dazu die Solopassagen. Nach Weinliedern folgten unter anderem Evergreens wie „Die kleine Kneipe“ oder „Mit Musik geht alles besser“. Gitte und Rex Gildo waren Mitte der 60er- Jahre das beliebteste Duo auf dem deutschen Schlagermarkt. Dagmar Hagmann mit glockenklarer Stimme und Berthold Straub mit schönem Tenor, als Gitte und Rex Gildo, sangen mit dem Chor den Oldie „Geh’n sie aus vom Stadtpark die Laternen“. Damit sangen sie sich so richtig in die Herzen der Zuhörer, was mit lang anhaltendem Applaus belohnt wurde. weiterlesen »


CHORPRAXIS – Erfolgreiche Chöre im OCV

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 14.10.2013, Chorgattung, Chorpraxis, Männerchöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, 1 Kommentar

Es gibt sie noch, die Chöre, die mit neuen Ideen, neuem Konzept und viel Engagement sich aus einer fast aussichtslosen Lage befreien und innerhalb kurzer Zeit sich zu einem „Vorzeigechor“ entwickeln.
 
Der MGV Steinhausen-Muttensweiler ist so ein Beispiel.
Der Pressereferent des OCV, Klaus Haid,hat sich mit dem Vorsitzenden Helmut Welte und mit Chorleiter Matthias Wolf unterhalten.

OCV aktuell: Der MGV Steinhausen-Muttensweiler wird in zwei Jahren 40 Jahre alt.
Wird das gefeiert?
Helmut Welte: Und ob wir das 40 jährige Jubiläum 2015 feiern. Im Frühjahr werden wir sofern wir den Zuschlag bekommen die JHV des OCV ausrichten, danach werden im Mai unser schon zur Tradition gewordenes musikalisches Maifrühstück ausrichten. Im Herbst werden wir dann anlässlich unseres Jubiläums ein Festkonzert mit einem Gast-Chor bestreiten. Eventuell planen wir noch einen musikalischen Comedy-Abend.
OCV aktuell: Die letzten zwei Jahre waren spannend, und erfolgreich?
Helmut Welte: Ja, es ist viel geschehen, Neubesetzung der Vorstandschaft,Verpflichtung eines neuen Chorleiters und, der Chor ist gewachsen ( Qualitativ wie auch Quantitativ ) und wurde mit einem modernen Outfit ausgestattet. Die steigenden Besucherzahlen bei unseren Veranstaltungen zeigen uns, dass wir bei der Bevölkerung gut ankommen.
OCV aktuell: Der Chor zeigte Auflösungserscheinungen. Die Vereinsführung und der Dirigent gaben das Ziel „40“ vor. Was hat bedeutete das und wieweit ist der Chor davon entfernt?
Helmut Welte: Nach dem Weggang unseres langjährigen und erfolgreichen Chorleiter Georg Straub war es sehr schwierig einen geeigneten Nachfolger zu finden. Nach der Übernahme des ersten Vorsitzendes ist es mir gelungen mit Matthias Wolf einen erfahrenen und fachlich kompetenten Chorleiter zu verpflichten. Das Ziel 40 bedeutet: wir wollen den Chor auf eine Gesamtstärke von ca. 40 Sänger bringen, und ich hoffe dass wir das bis zu unserem 40 jährigen Vereinsjubiläum auch schaffen.
OCV aktuell: Matthias Wolf ist seit 2011 Chorleiter des MGV. Was macht er anders als andere Chorleiter?
Helmut Welte: Matthias hat die Begabung/das Charisma den Chor, uns Sänger mit seinem fachlichen Können und seiner positiven, charmanten Art zu Begeistern.
OCV aktuell: Wie ist das mit der Chemie? weiterlesen »


Lodernde Lunte – sprühende Spannung

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 14.10.2013, Chorgattung, gemischte Chöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Schwere Jungs, flotte Mädels und guten Chorgesang gab es  beim Konzert des Liederkranzes Warthausen am 28.09. in der Taverne der Warthauser Festhalle.
 

Zum Rag  „The Entertainer“, von Andreas Hämmerle am Klavier vorgetragen, begrüßte der Vereinsvorsitzende Siegmar Schmidt die Zuhörer als Entertainer in Versform und dann stieg der Chor mit ein: „Wir begrüßen Sie heute sehr gern“. Nach einem kurzen Block mit traditionellen Chorsätzen übergab der Liederkranz die Bühne an die „Le Crescentis“ aus Eberhardzell.

Die 17 Mädels, unter der Leitung von Birgit Barth, präsentierten ein Feuerwerk mit den Hits der Zillertaler Schürzenjäger. „Logo logo“ machte es Spaß und beim „Sierra Madre del Sur“ ließ sich das Publikum gerne zum Mitsingen einladen. Selbstbewusst und mit tollen Stimmen ließen die Mädels ihre Röcke fliegen und zeigten bei der Zugabe dass sie nicht nur stramme Waderln haben.

Die 17 Mädels von „Le Crescentis“ aus Eberhardzell.

Nach der Pause war die Bühne in schummriges Licht getaucht und die roten Laternen illuminierten die Taverne. Die Männer hatten sich mit Hüten und Trenchcoats zurecht gemacht und Andreas Hämmerle eröffnete am Klavier den „Kriminaltango“. Die Damen sangen an den Stehtischen und stilecht tanzten Jacky Brown und Baby Miller einen Tango. Etwas leise aber sehr zum Spaß der Zuschauer wurde der Schuss mit dem Plopp einer Bierflasche dargebracht.

Schwere Jungs

 

Nach diesem Schauspiel präsentierte der Liederkranz Popmusik der 80er-Jahre. Von Chorleiterin Christine Wetzel sicher geführt gelang die „Freiheit“ von Marius Müller Westernhagen großartig und mit „Dancing Queen“ und „Danke für die Lieder“ sang der Chor zwei Stücke von ABBA aus dem Musical Mamma Mia. Nachdem der Liederkranz beim letztjährigen Konzert noch bedauert hatte: „Ich war noch niemals in New York“, hieß es diesmal ganz nach Frank Sinatra „New York, New York“. weiterlesen »


Love Songs – Best of 5 Years

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 2.10.2013, Chorgattung, gemischte Chöre, Oberschwäbischer Chorverband, Kommentare geschlossen

Das Konzert des Gesangvereins Kressbronn wird in diesem Jahr zum ersten Mal in der neuen Festhalle in Kressbronn aufgeführt. Der Gesangverein, mit seinen Chören KressCendo und YoungKress, ist zuversichtlich, dass sowohl das Platzangebot als auch die Akustik der neuen Halle dazu beitragen werden, einen unvergesslichen Abend zu bereiten.

Das Konzertprogramm setzt sich aus zwei Teilen zusammen. In der ersten Hälfte des Abends stimmt der Chor mit „Love Songs“ auf die Weihnachtszeit ein. Hier werden bekannte Melodien unter anderem von Abba, Herbert Grönemeyer, Flying Pickets und anderen zu hören sein. Unterstützt wird der gemischte Chor „KressCendo“ vom Jugendchor „YoungKress“, der einen kleinen, aber feinen Extra-Programmpunkt bestreiten wird.

Im zweiten Teil des Konzertes gibt es ein Feuerwerk aus bekannten Melodien, die der Chor seit seinem ersten öffentlichen Auftritt beim Musical „West Side und andere Stories“ zum Besten gegeben hat. Da dieses Musical bereits im Jahr 2007 aufgeführt worden ist, und der Chor seither regelmäßig die Region mit seinen Konzerten begeistert hat, werden die Zuhörer laut Ankündigung des Gesangvereins Kressbronn auch auf „alte Bekannte“ stoßen. Die Leitung übernimmt, wie auch bei allen Konzerten zuvor, der Dirigent Stefan Marinov.

Die Konzerte finden am Samstag, 26. Oktober, um 20 Uhr und am Sonntag, 27. Oktober, um 18 Uhr statt , jeweils in der neuen Festhalle in Kressbronn. Zum Kartenvorverkauf, der etwa zwei Wochen vor der Veranstaltung beginnen wird, wird der Gesangverein Kressbronn noch rechtzeitig informieren.

Konzertprogramm 2013


Chor DaCapo Achberg feiert 20. Geburtstag

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 18.08.2013, Chorgattung, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Wenn sich Leute an der Kasse drängeln und die stilvoll dekorierte Achberghalle aus allen Nähten platzt ist das ein sicheres Zeichen, dass der Chor DaCapo ein Konzert gibt. Dieses Mal hatten die fünfzig rührigen Sängerinnen und Sänger zum zwanzigsten Geburtstag des Chores nach Achberg eingeladen und bescherten den Konzertbesuchern einen fröhlichen Abend mit musikalischen Glanzpunkten und witzigen Überraschungen. Inbegriffen war die Vorstellung des nächsten, interessanten Chorprojektes.

Der Chor DaCapo wurde 1993 als „Ableger“ des Gesangvereins Eintracht Achberg 1949 e.V. gegründet und feierte den zwanzigsten Geburtstag mit einem Jubiläumskonzert am 15. Juni. „Wir lassen zwanzig Jahre Chor DaCapo Revue passieren“ begrüßte Chorleiter Jürgen Jakob die rund 300 Besucher. Musikalischer Ideengeber war das umfangreiche Notenarchiv, das die fünf aktiven Gründungsmitglieder, darunter Vorstand Gerlinde Bader, durchforsteten. Aus dem Ergebnis erwuchs ein Programm mit sechzehn Stücken aus den letzten zwanzig Jahren: Volkslieder, Musicals, Schlager und internationale Hits.

Das Chorgeschehen „Revue passieren lassen“ war durchaus wörtlich zu verstehen – viele Stücke waren von originellen Ideen begleitet. „Lauf, Jäger lauf“ wurde unter Szenenapplaus von einem selbstgedrehten Video untermalt, bei „The Lions sleeps tonight“ bediente ein ausgewachsener Löwe die Bongos und bei „Beg, steal or borrow“ bevölkerte eine Schar Hippies die Bühne. Dass bei „Teddybär“ Stofftiere im hohen Bogen im Publikum landeten und der „Kleine grüne Kaktus“ stilgerecht im Frack gesungen wurde, versteht sich da von selbst.

Und doch waren all die sprühenden Ideen nur Beiwerk für ein hervorragendes Konzert mit zahllosen musikalischen Leckerbissen. „Summer Nights“ sang der ehemalige Chorleiter Eckart Spägele im Duett mit Birgit Fritsche und „Killing me softly“ wurde von Tina Haggenmüller herausragend intoniert.

Das längste Solo des Abends gehörte der siebzehnjährigen Sophie Dolle aus Wangen. Chorleiter Jakob kündigte mit einer Kostprobe aus „Magnificat“ von John Rutter die nächste Projektidee an. Zwei Chöre mit Orchester werden es im Frühjahr 2014 aufführen. Dolle sang daraus „Et misericordia“ und selbst ein kurzzeitiger Stromausfall konnte die umjubelte Sängerin nicht aus dem Konzept bringen.

Zwischen den Stücken berichteten die Sängerinnen und Sänger kurzweilig aus der Geschichte von DaCapo und erzählten von Auftritten und Ihren Erlebnissen mit den verschiedenen Chorleitern.

Trotz der Aufforderung „Time to say Goodbye“ in der Zugabe blieb das Publikum noch lange im Saal. Denn mit Korkenknall und Sekt für alle ging das Konzert nahtlos in eine fröhliche Geburtstagsparty über.


Wenn das SCV-Präsidium Kaffee und Kuchen ausgibt – 10 Jahre OCV-Männerchor

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 2.08.2013, Männerchöre, Oberschwäbischer Chorverband, Regionalchorverbände, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

SINGEN-Redakteur und Verleger Wolfgang Layer schildert seine Eindrücke von dieser Veranstaltung!

In Oberschwaben ist alles Barock: Lebensgefühl und Feierlaune, sogar die Männerchöre mit Dimensionen, wie man sie vom Hörensagen aus dem 19. Jahrhundert her kennt, von den Wassermassen ganz zu schweigen, welche die himmlischen Wolken vorrätig haben.

Ein Chorjubiläum feiern, richtig feiern, vor dieser Herausforderung steht im Schwäbischen Chorverband jedes Jahr eine dreistellige Zahl von Chören.

Was der OCV-Männerchor freilich schaffte, ist bisher keinem anderen Chor gelungen. An der Kaffee- und Kuchenausgabe, am Getränkestand, an der Spüle, ja sogar am Grill im Freien unterm Regenschirm (ehemals Sonnenschirm) standen Mitglieder des SCV-Präsidiums und der Geschäftsstelle.

 

 

 

 

 

 

 

Denn der Jubilar hatte den 1. Preis beim „Silchersocken“-Wettbewerb 2011/2012 gewonnen. Dieser Preis garantierte die tatkräftige Hilfe des SCV-Präsidiums bei der Ausrichtung seiner nächsten großen Veranstaltung. Glücklicher Gewinner war der Männerchor des Oberschwäbischen Chorverbands, kurz OCV-Männerchor mit seiner Leiterin Anne-Regina Sieber. weiterlesen »


Drei Chöre begeistern das Publikum in Äpfingen

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 15.07.2013, gemischte Chöre, Kinderchöre, Männerchöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Klasse und Abwechslung kamen sehr gut an

Sehr guten Chorgesang haben die Konzertbesucher am Samstagabend in der Mehrzweckhalle in Äpfingen gehört. Der Schülerchor  Äpfingen, der Männerchor Dettingen und der Gesangverein Concordia präsentierten ein gelungenes, abwechslungsreiches Konzert. Der Dettinger Dirigent Tobias Schädler glänzte bei Sololiedern mit seiner klaren Tenorstimme.

Erfrischend und mit Freude sangen die etwa 30 Kinder des Schülerchores Äpfingen beim Mini-Musical „Der kleine Reisebär“  unter Leitung von Gaby Locher. Gewürzt durch Texte, farbenprächtige Kostüme und  Begleitmusik durch eine Instrumental-gruppe wurde diese Reise zu einem ersten Erlebnis für die vielen Besucher des Konzertabends.

Mit dem anspruchsvollen und feinfühligen Lied „Das Morgenrot“ begannen die gut 40 Sänger des Männerchores Dettingen ihren Konzertteil. Mit klangvoll gesungenen traditionellen Liedern, aber auch modernen Chorsätzen, konnten die Dettinger Sänger unter Leitung von Tobias Schädler das Publikum gleich in ihren Bann ziehen. Virtuos begleitete Carolin Schreier den Chor bei „Küss mich, halt mich, lieb mich“ und anderen Liedern. Peter Kohler sang ein gekonntes Bartitonsolo bei „Hörst du die Brunnen rauschen“. Das Lied „Wir sind die alten Säcke“ traf beim Männerchor Dettingen nicht ganz zu. Für einen Männerchor ist ein  Durchschnittsalter von 53 Jahren doch sehr jung. Begeisterung löste das von Tobias Schädler mit virtuoser Tenorstimme gesungene „Wolgalied“ aus.

Unter dem Konzertmotto „Film-Melodien, Evergreens, Hollywood und Musical“ präsentierte der Gesangverein Concordia einen Reigen schöner Lieder, präzise und klangvoll gesungen. Mit  „Überall erklingt Musik“, „Man müsste Klavier spielen können“, „Ein Freund ein guter Freund“ und „Wenn ich einmal reich wär“ traf Dirigentin Eva-Maria Wittmann eindeutig  den Geschmack des begeisterten Publikums. weiterlesen »


150 Jahre „Sängerlust“ Mittelbiberach

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 12.07.2013, Chorgattung, Männerchöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Sänger-Ehrungen beim Jubiläumskonzert

Die "Sängerlust" Mittelbiberach im Jubiläumsjahr

Einen weiten musikalischen Bogen haben drei Chöre in der voll besetzten Festhalle in Mittelbiberach gespannt. Der Männergesangverein „Sängerlust“ Mittelbiberach hatte anlässlich des 150-jährigen Bestehens zum Jubiläums-Konzert eingeladen.

Mit der Silcher-Melodie „Hab oft im Kreise der Lieben“ begannen die 26 Männer der „Sängerlust“ unter Chorleiter Joachim Rampf, bevor mit Schuberts „Im Abendrot“ ein schönes und langsames Lied vom Chor ausdrucksstark vorgetragen wurde.

Vorsitzender Vinzenz Kehrle konnte neben den Ehrenmitgliedern und Ehrengästen das erwartungsvolle Publikum begrüßen. Ein weiteres Schubert-Lied mit „Die Nacht“ brachte der Chor zu Gehör. Chorleiter Rampf moderierte die einzelnen Stücke, Liliane Roth begleitete am Klavier. Mit „Butterfly“ des französischen Schlagersängers und Komponisten Daniel Gerard ging es weiter, bevor ein Gassenhauer der 70er-Jahre, „Bella Italia“ von Jean Frankfurter, den ersten Programmteil abrundete.

Chorgesang gebe es nur in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. „Hier lernt man aufeinander zu hören“, sagte Bürgermeister Hans Berg in seiner Ansprache. Und: Der MGV „Sängerlust“ sei ein Beispiel dafür, dass es sich lohne, Menschen für das Singen zu begeistern. „Als Dank und als Wertschätzung habe ich einen Scheck mit einem stattlichen Betrag mitgebracht“, sagte Berg, den Vorsitzender Kehrle unter dem Beifall der Zuhörer dankend annahm.

Musikalisch bedankte sich der Chor mit dem vom früheren Chorleiter Erwin Hölz komponierten und getexteten Heimatlied „Gruß an Mittelbiberach“. weiterlesen »


Vocal im Spital – eine Werbung für den Chorgesang

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 4.07.2013, gemischte Chöre, Jugendchöre, Kinderchöre, Männerchöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Schlechte Voraussetzungen waren es zunächst für die vierte Auflage der Open-Air-Veranstaltung Vocal im Spital (VIS): Extreme Auflagen der Stadt Biberach, eine Absage der Moderatorin und ein bis dahin total verregneter Sommer. Aber das Herrgöttle von Biberach hatte ein Einsehen: Die Veranstaltung verlief absolut geordnet, die Chöre sagten sich selbst und selbstbewusst an und es war eine laue Sommernacht am 30. Juni. VIS 2013 war ein voller Erfolg und eine Werbung für den vielfältigen Chorgesang in der Region Biberach.

Zum Auftakt wuselte es auf der Bühne von Schweinen, Elefanten und anderem Getier, denn die Kleinen des Grundschulchores der Gaisentalschule hatten sich für ihre Lieder entsprechend hergerichtet. Nach anfänglichen Problemen mit der Technik fand der Kinderchor unter der Leitung von Luitgard Eckert schnell in die Spur und brachte das Publikum mit seinem tierischen Programm zum Lachen und applaudieren.

Populäre Musik, also Schlager, sind derzeit im Trend der Chöre, so auch beim Liederkranz Eberhardzell. Bei Dschinghis Khan gingen die Fäuste der Sänger in die Höhe aber ob sie noch sieben Kinder in einer Nacht zeugen könnten? Beim Wies‘n-Hit des vergangenen Jahres „Ich war noch niemals in New York“ klatschte das Publikum begeistert mit. Der Frohsinn Biberach, am Keyboard begleitet von seinem Dirigenten Simon Föhr, meinte zunächst, dass ein Freund das Beste auf der Welt ist und dann besangen die Männer zart und einfühlsam die griechische „Eleni“.  Natalie Klink, Chorleiterin des Frohsinn Ingerkingen, forderte ihre Sängerinnen und Sänger und die Begeisterung der Dirigentin sprang nicht nur auf den Chor sondern auch auf das Publikum über.  weiterlesen »


Eine Chorreise des OCV – Männerchors

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 1.07.2013, Männerchöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

„Feuer & Stimme“ großartig inszeniert!

1.Tag

Man könnte fast meinen, den Slogan des Chorfestivals in St. Michael im Lungau strafe den Herrgott Lügen.

Grau in Grau und Wasser statt Feuer war angesagt, als die zwei Reisegruppen des OCV-Männerchors sich bei einem ersten Halt an der Raststätte „Lechwiesen“ zu einer Gruppe vereinten. Mit 63 Chormitgliedern und seinem „Fanclub“ im Schlepptau, trat der OCV- Männerchor im 10. Jahr seines Bestehens seine achte Chorreise an.

Der erste Programmpunkt war eine Schifffahrt auf dem Chiemsee zur Herreninsel. Mit dem „Frater Kellermeister“ begrüßten wir die Inselbesucher. Hierbei schlichen sich doch so manche Dissonanzen ein, was dann auch dem Druck auf die Stimme durch das schlechte Wetter zugeschrieben wurde.

Nach einer Schlossbesichtigung und einem gemeinsamen Mittagessen ging die Fahrt weiter zu unserem Reiseziel, St. Michael im Lungau. Beeindruckt von der riesigen Ferienanlage „Hapimag“, bezogen wir die Zimmer. Das Abendessen fand dann schon in einer etwas aufgelockerten Stimmung statt, da sich das Wetter zusehends gebessert hatte.

Der Abend begann dann mit einer Eröffnungsveranstaltung auf dem Marktplatz in St. Michael. Untermalt mit verschiedenen Chorbeiträgen, wurden die 42 teilnehmenden Chöre willkommen geheißen. Die Chorvertreter symbolisierten durch das Entzünden einer Fackel die Freude am gemeinsamen Singen. weiterlesen »


©2020 - Chorleben - Weblog des Schwäbischen Chorverbandes, Eisenbahnstr. 59, 73207 Plochingen, Tel: 07153 92816-60Die Seite für alle Sänger und Sängerinnen - Chöre, Chorvereine, Chorverbände - Kontakt - Impressum - AGB - Datenschutz Projekt: agentur einfachpersönlich