Chorleben - S-Chorverband

Chorverband Ludwig Uhland

Vorstand Hans Schäfer von der LICO feierte 70. Geburtstag

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 7.05.2008, Chorverband Ludwig Uhland, Kommentare geschlossen

Hans Schäfer, seit 24 Jahren 1. Vorsitzender der Chorgemeinschaft Liedertafel-Concordia Reutlingen, die in diesem Jahr ihr 175-jähriges Bestehen begehen kann, feierte seinen 70. Geburtstag im Kreise seiner LICO  und vielen weiteren Verwandten und Freunden.

Der 2. Vorsitzende Karlheinz Votteler überbrachte in einer kurzen Ansprache die Glückwünsche der Sängerinnen und Sänger und bedankte sich im Namen des Vereins für den unermüdlichen und selbstlosen Einsatz von Hans Schäfer für die LICO. Danach sang der gemischte Chor unter der Leitung von Friedemann Becker die Chöre „Singe wm Gesang gegeben“ von Otto Löffler und „Lebe dein Leben wie’s dir gegeben“ von Otto Groll. Eine ausführliche Laudatio über den Werdegang von Hans Schäfer war von Barbara Eberle zu hören. Einen musikalischen Leckerbissen trugen Stefan Schwarzer und Melinda Eberle vor. Mit gemischten Chören, Frauen- und Männerchören, abwechselnd mit einigen Sketchen von Chormitgliedern vorgetragen, sowie einem Zauberer, wurde der 70. Geburtstag gebührend gefeiert.


Aus Drei mach Eins“

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 23.04.2008, Chorverband Ludwig Uhland, Kommentare geschlossen

Aus Drei mach EinsSunday-Singers Riederich, Vocal Affair Dettingen/Erms und der Swingchor Reudern präsentierten ein Gospelkonzert in der Stiftskirche in Dettingen/Erms

In dem imposanten Kirchenbau hatten sich trotz Regen über 250 Liebhaber der Gospelsongs zu diesem Ereignis eingefunden.

Chorleiter Reiner Hiby, der auch am Flügel begleitete, hatte seine drei Chöre zu einem beeindruckenden 70 Sängern starken Chor zusammengefasst. Begleitet wurden die Sänger von Bernd Reiter am Bass und Helmut Kipp am Schlagzeug.

Den richtigen Soul, der für den Gospelgesang typisch ist, gaben die hervorragenden Solisten Tanja Schneider Sopran, die Altistin Stefanie Schorn und Dagmar Kächele, Mezzosopran. Der einzige Mann unter den Solisten, Bariton Matthias Fleck, ergänzte das Ensemble. Um die Akustik der Kirche voll zur Geltung zu bringen, begann das Konzert effektvoll mit der Aufteilung des Chores. Ein Teil der Sänger stand auf der Empore, die übrigen hatten sich vor dem Altar platziert. „Honono“, ein Lied aus Südafrika, schallte stimmgewaltig durch die Stiftskirche.

Der Hauptteil des Konzertes wurde danach gemeinsam vor dem Altar bestritten. Das Lied „Freedom is in your Hand“ handelt von der Überwindung der Apartheid in Südafrika. Nach weiteren bekannten Gospels wie „Let the River run“ von Carly Simon und „Nearer, still nearer“ von L. N. Morris brachte der Chor das bekannte Lied „Swing low, sweet Chariot“, zu dem die Zuhörer rhythmisch mitklatschten.

Der zweite Teil des Konzertes wurde fortgeführt mit der „Dettinger Gospelmesse“. Reiner Hiby hatte hier Teile von Messen zu einem neuen Arrangement zusammengeführt. Mal Soul, mal Jazz vom Kyrie über das Gloria bis zum Agnus Dei.

Der abschließende Höhepunkt des Abends war zweifellos das „Gospel Magnifikat“ von Robert Ray. Fast 10 Minuten lang gaben Chor und Solisten noch einmal alles. Ganz sicher werden diese Stimmen noch lange in der Kirche nachklingen. Natürlich kamen die Akteure nicht ohne Zugabe davon. Begeistert applaudierten die Zuhörer, die von diesem Konzert sehr beeindruckt waren. Am Sonntag wurde das gleiche Konzert in der Versöhnungskirche in Nürtingen aufgeführt.


56. Jahrestreffen der Chorgemeinschaft Neckar-Schönbuchrand

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 14.04.2008, Chorverband Ludwig Uhland, Frauenchöre, Kommentare geschlossen

56. Jahrestreffen der Chorgemeinschaft Neckar-SchönbuchrandIm April 2008 war der Liederkranz Altenriet Gastgeber für das 56. Jahrestreffen der Chorgemeinschaft Neckar-Schönbuchrand. Es beteiligten sich die Chöre aus Altenriet, Mittelstadt, Oferdingen, Pfrondorf, Pliezhausen und Walddorfhäslach. Sechs Vereine mit insgesamt drei Frauenchören, drei gemischten Chören und vier Männerchören haben 30 herrliche Lieder aus verschiedenen Musikrichtungen bravourös vorgetragen.

Der LK Altenriet eröffnete mit „Musik erfüllt die Welt“ die Veranstaltung. Nach Grußworten vom Vorsitzenden Horst Ruopp, dem Bezirkschorleiter Hermann Fleck, Bürgermeister Bernd Müller und der Präsidentin des Chorverbandes Ludwig Uhland, Frau Irmgard Naumann umrahmten viele Lieder die an diesem Abend durchzuführenden Ehrungen.

Für 60 Jahre aktive Singtätigkeit wurden Frau Ilse Schiedinger und Herr Edwin Diebold vom LK Oferdiengen sowie die Herren Walter Gaiser, Walter Bayer und Wilhelm Zimmermann von der Harmonie Pliezhausen geehrt.

Für 50 Jahre aktives Singen konnten Herr Heinz Kiefner vom LK Mittelstadt und Herr Heinz Abt vom LK Pfrondorf geehrt werden.

40 Jahre erreichten Herr Klaus Sautter und Herr Gerhard Dethloff vom LK Oferdingen. Die Ehrungen wurden von Frau Irmgard Naumann und Frau Nicole Kümmerle vorgenommen. Die Jubilare erhielten eine Urkunde von der Chorvereinigung Ludwig Uhland, eine Ehrennadel und ein Präsent.

Nach „Ich bin kein Bajazzo“, als letztes Lied vom LK Walddorf vorgetragen, wurden die fünf Chorleiter Frau Rosi Hertl, Herr Hermann Fleck, Herr Helmut Walz, Herr Eberhard von Papp und Herr Andreas P. Merkelbach mit einem Präsent verabschiedet. Dem Vorsitzenden des LK Altenriet Horst Ruoppp war es eine angenehme Aufgabe, allen Beteiligten und den vielen Gästen sowie Helfern zu danken.


Jugendleiterausbildung 2008

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 7.04.2008, Chorverband Ludwig Uhland, Fortbildungen, Kommentare geschlossen

Die Chorjugend im Chorverband Ludwig Uhland lädt ein zur Jugendleiterausbildung 2008. Diese Ausbildung vermittelt Wissen über rechtliche Aspekte der alltäglichen Jugendarbeit, über Versicherungsfragen und Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung. Zusätzlich bekommen die Teilnehmer neue Aspekte im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern aufgezeigt. Dies wird durch ein umfassendes Rhetorik- und Motivationstraining ergänzt. Neue Impulse für die tägliche Vereinsarbeit (Planung von Freizeiten und Ausflügen, Anleitung von Spielen etc.) runden das Ausbildungsangebot ab.

Für die Leitung des Seminars konnte Sören Manthey gewonnen werden. Er arbeitet seit Mitte der achtziger Jahre als Trainer u. a. für Rhetorik, Argumentation, Moderation, Gruppenleitung und Arbeitstechniken.

Durch seine lange Arbeit mit Jugendgruppen und seinem Engagement im ehrenamtlichen Bereich verfügt er auch über den nötigen Hintergrund für die Jugendleiterausbildung. Seine auf langer Erfahrung aufbauenden praxisorientierten Trainings garantieren sofort umsetzbare Inhalte. Flexibles Arbeiten in kleinen Gruppen mit Übungen, deren Schwierigkeitsgrad auf die Teilnehmenden abgestimmt ist, bieten die Gewähr für optimalen Lernerfolg.

Termine:

26. – 28.09.08

17. – 19.10.08

21. – 23.11.08

Beginn Freitag 18 Uhr, Ende Sonntag 17 Uhr

Ort: Jugendherberge Erpfingen

Kosten: 150,00 Euro inkl. Übernachtung, Vollverpflegung und Kursgebühren

120,00 Euro inkl. Tagungsgeld, Vollverpflegung und Kursgebühren.

Anmeldeschluß: 01. Juli 2008 bei:

Ulrike Betzitza, Chorjugend im Chorverband Ludwig Uhland

Belchenstr. 26, 72768 Reutlingen

Tel. 07121-620565 (Do-So)

0751-1898735 (Mo-Mi)

e-mail: Ulrike_Betzitza@web.de

Teilnehmen können Interessenten aus allen Chorverbänden. Schon jetzt ein herzliches Willkommen und viel Spaß bei der Jugendleiterausbildung !


Noch einmal Western City

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 1.04.2008, Chorverband Ludwig Uhland, Kommentare geschlossen

Noch einmal Western CityNoch einmal Western CityNeckartenzlinger Chorwerkstatt holt den Wilden West auch nach Metzingen.

Die Metzinger Stadthalle war auch bei der dritten Vorstellung des Musicals Western City ausverkauft. Nahezu 2000 Zuschauer hatten damit nach zwei Aufführungen in Nürtingen ihre Freude am Musical der Chorwerkstatt gezeigt. Die Aufführung in der Metzinger Stadthalle gelang noch einmal vorzüglich. Der Ermstal-Bote schreibt dazu: „Es war deutlich spür- und sehbar, dass dieses Stück bis ins kleinste Detail mit viel Herzblut, Sorgfalt und dennoch viel Spaß an der Sache einstudiert war. Allein die Ausstattung auf der Bühne muss unzählige Arbeitsstunden gefordert haben. Und dabei ist nicht nur an die rollende Bar und an den Totempfahl auf Rädern gedacht. Oder an die Sheriff-, Saloon- und Western-City-Schilder. Sogar den stilechten, zu jedem Western-Comic gehörenden Rindertotenkopf haben die Mitwirkenden ebenso wenig vergessen wie den Sattel, der den Rand der Bühne zierte. Tage, Wochen, Monate dürften weiterhin die Kostüme in Anspruch genommen haben. Frisuren, Make-up, Licht- und sonstige Technik und dann – natürlich das Einstudieren der Tänze und des Gesangs. Doch nicht einfach „nur“ Singen.

Hinter den Auftritten der Chorwerkstatt steckt viel mehr: Wenn die Neckartenzlinger Sänger auf die Bühne kommen und ihre Kehlen zum Klingen bringen, dann stehen sie nicht einfach nur da. Ständig sind sie in Bewegung, versinnbildlichen mit dem ganzen Körper, mit den Gesichtern den Inhalt des Gesungenen. Somit kann man sicher sein: Wer sich in die Chorwerkstatt einbringen will, erfährt nicht nur Unmengen über Stimmbildung, sondern auch über den Einsatz von Mimik und Gestik.

Faszinierend war somit nicht nur die Leistung der Sänger im Vordergrund, die mit Solostücken das Publikum begeisterten. Ebenso ergreifend war der Blick bis hinein in die letzten Reihen der Chöre – jeder Einzelne setzte schauspielerisches Talent ein, gab den Erschrockenen, den Entsetzten, Empörten, Verzückten, Ängstlichen und auch den Glücklichen. Es muß ein langer Weg gewesen sein, bis dieses Stück aufgeführt werden konnte. Bis alle Ideen und kreativen Gedanken gedacht, ausformuliert und umgesetzt waren. Bis die Choreographie bis ins letzte Detail saß, bis die begeisterten Tänze einstudiert waren und – bis allein die vielen Kinder der Stimmbande als Indianer geschminkt und geschmückt waren. Dieser Aufwand, der dort betrieben wurde, ist der helle Wahnsinn. – Chapeau – Chorwerkstatt.“

Soweit ein Auszug aus einem Pressebericht. Chorleiterin Gudrun Fahr war überglücklich, daß sie ihre Sängerinnen und Sänger noch einmal zu diesem großen Erfolg führen konnte. „Ich habe ein tolles Team, viele gute Solisten in allen Altersklassen, einen hervorragend funktionierenden Chor, Helfer beim Bau von Kulissen, beim Schminken und Betreuen der Kinder und viele fleißige Hände um die ganze Aufführung herum. Und natürlich eine großartige Tochter Heike Weis, die nicht nur bei der Chorarbeit assistiert, sondern vor allem die Texte der Chorwerkstatt-Musicals schreibt und darüber hinaus alle Songs übersetztund seit diesem Jahr den Jugendchor leitet. Eine weitere Chorleiterin der Chorwerkstatt, Katrin Werner, betreut in hervorragender Weise die Kinderchöre Stimmbande I und II und hat damit alle Hände voll zu tun. Das gemeinsame Singen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen macht viel Spaß und kommt beim Pulbikum immer gut an. Und die größte Freude für uns alle ist, daß die Jugendlichen in den Chor der Erwachsenen drängen, so daß der Nachwuchs gesichert ist.“


Come on and sing

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 31.03.2008, Chorverband Ludwig Uhland, Kommentare geschlossen

Come on and singSänger ernten durchweg positive Resonanz

Ein Wochenende ganz im Zeichen der Gospel-Musik

„Come on and sing“, diesem Aufruf waren 50 Sänger von Römerstein bis Riederich gefolgt und feierten in zwei Abschlusskonzerten am Sonntagmorgen in der Stiftskirche und in der Marienkirche in Dettingen einen unerwarteten Erfolg.

Der Förderverein des LK Dettingen e.V. hatte zuvor von Freitagabend bis Sonntag zu einem Gospelworkshop eingeladen. Es fanden sich 50 Sänger und Sängerinnen ein,  die gewillt waren, mit großem Probeneinsatz so viel zu lernen, dass das Repertoire für einen Kurzauftritt reichen würde.

Die beiden Chorleiter Reiner Hiby und Timo Zawischka verstanden es vortrefflich, aus den einzelnen Sängern mit unterschiedlichem Talent und Interesse einen funktionierenden Chor zu formen. Schon in der dreistündigen Probe am Freitag wurde der Grundstock für die ersten vier Gospels gelegt. Am Samstag folgten noch einmal vier zweistündige Übungseinheiten, so dass abends ein Repertoire mit neun Liedern zusammengestellt war. Darunter bekannte und eingängige Lieder wie „Good news“ und „Swing low“ sowie auch mitreißende Songs wie „Freedom is in your hand“ und „Operator“.

Für den Sonntag setzten die Chorleiter schon um 8 Uhr eine Probe an, um noch einmal zu motivieren und Unsicherheiten auszuräumen. Drei Beiträge des Chores wurden von Pfarrerin Schaaf in der Stiftskirche in den Gottesdienst integriert. Im Anschluss fand dann ein kleines Konzert für die Gottesdienstteilnehmer statt. Mit reichlich Applaus verabschiedeten die ca. 200 Zuhörer den Projektchor aus der Stiftskirche.

In der Dettinger Marienkirche wartete Pfarrer Blome schon auf die Gospelsänger. Mit jetzt schon verbesserter Routine begeisterten Chor und die beiden Solisten ihr Publikum. Mit Standing Ovations und einer von den ca. 75 Zuhörern geforderten Zugabe beendete der Wochenend-Gospelchor seinen Auftritt.

Alle Beteiligten werteten den Workshop als gelungene Veranstaltung, der Förderverein als Veranstalter aufgrund der überaus positiven Resonanz, die Chorleiter aufgrund der guten Stimmung und eines ansprechenden Niveaus und alle Teilnehmer aufgrund des Spassfaktors und des „Gänsehautfeelings“ zum Schluß der Aufführung. Die Verabschiedung stand unter dem Motto: „Bis zum nächsten Mal!“.


Musical vom Regenbogenfisch

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 31.03.2008, Chorverband Ludwig Uhland, Kommentare geschlossen

Musical vom RegenbogenfischEndlich war es so weit. Das Kinderchörle des Liederkranzes Nehren und die Ballettgruppe des SV Nehren fiebertn ihrem Auftritt entgegen, dem Musical „Der Regenbogenfisch“. Das Musical bringt Kindern auf spielerische Weise Grundwerte wie „Teilen lernen“ oder „Hilfe leisten“ bei, denn daran mangelt es dem Regenbogenfisch. Dass er der schönste Fisch im ganzen Meer ist, macht ihn leider ziemlich arrogant. Durch seine Eitelkeit und seinen Stolz wird er mit der Zeit immer einsamer. Niemand möchte mehr mit ihm spielen, erst als er dem Rat des weisen Tintenfisches Oktopus folgt und nach und nach immer mehr von seinen wunderschönen Glitzerschuppen verschenkt, gelingt die heilsame Flossenwendung, auch anderen Tieren beizustehen und ihnen Freude zu bereiten.

Eine fröhliche Schar, in Schuppenkleider steckende, mit frechen bunt bemalten Gesichtern, bevölkerte die Bühne der Turn- und Festhalle Nehren und führte stolz die Musikgeschichte vor fast voller Halle auf. Dass Fische angeblich sprachlos sind, wird niemand mehr ernsthaft behaupten können, der die mitreißenden Songs und die friedliche Botschaft des Musicals frei nach Marcus Pfisters Bilderbuchklassiker vernommen hat. Natürlich gab es für die Superleistung vom Publikum viel Applaus. Zum Gelingen haben viele fleißige Hände beigetragen. Das aufwendig gestaltete Bühnenbild, die erforderliche Menge Schuppen für die Schupenkleider, die instrumentale Begleitung – alles war bestens gelungen. Die Gesamtleitung hatte Oliver Simmendinger. Die Leitung des Balletts des SV Nehren lag in den Händen von Helena Jasawin.


Chorkonzert Bistro Musicale

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 15.03.2008, Chorverband Ludwig Uhland, Kommentare geschlossen

Chorkonzert Bistro MusicaleSo angenehm wird man einen Besuch beim Amt selten erleben – am 11., 12. und 13. April öffnen sich die Türen des Neuen Landratsamts Tübingen, für einen musikalischen Gute-Laune-Abend. Die repräsentative Glashalle verwandelt sich in einen ungewöhnlichen Konzertraum mit angenehmer Bistro-Atmosphäre. Gastgeber sind der in und um Tübingen durch innovative Projekte bekannte Chor Semiseria und Theater-Lokal-Matador Heiner Kondschak.

Leckere Häppchen für den Magen konkurrieren mit musikalischen Köstlichkeiten um die Gunst der Zuhörer. Serviert werden exotische Spezialitäten aus dem Lappland und der Karibik, abgedrehte Chansons, sahnige Evergreens, aber auch schmackhafte Hausmannskost, Herzhaftes und Zartes. Man begegnet interessanten Menschen. Beim Small-Talk geht es unverfänglich um Essen und Trinken – und deren Gefahren. Doch je später der Abend, desto pikanter werden die Themen. Dunkle Leidenschaften treten zu Tage, wo schwärmerische Unschuld vermutet wurde. Ein Tenor – Marc Schwämmlein – schießt nur allzu gern übers Ziel hinaus. Mancher wird hoffnungslos sentimental. Was alle eint ist die Liebe zur Musik: ausgefeilte Chorarrangements, schöne Stimmen und witzige Texte garantieren einen abwechslungsreichen Abend voller Überraschungen. Vollblut-Musiker Heiner Kondschak wird die Gäste augenzwinkernd durch das Programm begleiten. Die musikalische Leitung hat Frank Schlichter, der all seine Erfahrung als Theatermusiker mit einbringt. Also: raus aus dem Alltag – rein ins Bistro Musicale !


Langes Ringen um Namensänderung beendet

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 21.02.2008, Chorverband Ludwig Uhland, Vereinsführung, Kommentare geschlossen

cv-ludwig-uhland.jpg

Irmgard Naumann, Präsidentin des Chorverbandes Ludwig Uhland, zusammen mit Vizepräsident Eberhard Wolf (links) und dem Männerbeauftragten Volker Brückel

Der ehemalige Uhlandgau heisst nun wirklich Chorverband Ludwig Uhland, nachdem die Delegierten der 123 Vereine beim Chorverbandstag in Steinhilben am 10. Februar ihre Zustimmung zur Neufassung der Satzung gaben.

Der Namensänderung waren viele Diskussionen vorausgegangen und Präsidentin Irmgard Naumann musste mit ihrem Team Überzeugungsarbeit leisten. Mit der Namensänderung befinde man sich auf gleicher Linie mit anderen Sängergauen und dem Deutschen Chorverband. Ein interessantes Vorabendkonzert mit dem Titel „Liebe, Lust und Leidenschaft“, Berichte über die Aktivitäten im vergangenen Jahr, Kassenbericht, Ehrungen und kommende Termine waren Inhalt der sehr gut besuchten Tagung. Besonders wurde auf das Bundeschorfest in Heilbronn im Juli 2008 hingewiesen, an dem sich alle Chöre beteiligen können.

Bei den Wahlen wurde Irmgard Naumann für weitere drei Jahre als Präsidentin des Chorverbandes gewählt, auch einer der Vizepräsidenten, Eberhard Wolf, und der Männerbeauftragte Volker Brückel standen erneut zur Wahl und wurden im Amt bestätigt. „Unsere gemeinsame Liebe gilt dem Singen im Chor. Das bedeutet: Toleranz, Gemeinschaft, Harmonie, Leistungsbereitschaft, Spaß ohne Ende und ein begeistertes Publikum. Singen gehört zum guten Ton, also freuen wir uns darüber“ – so die Präsidentin zum Schluß.


Unterstützung sozialer Projekte der Liedertafel-Concordia

Archivnutzer_SingenundStimme_Blog, 16.01.2008, Chorverband Ludwig Uhland, 1 Kommentar

Unterstützung sozialer Projekte der Liedertafel-ConcordiaKonzert: Liedertafel-Concordia singt in der vollen Marienkirche und stiftet Erlös für Kinderintensivstation

Reutlingen. Dass weihnachtliche Besinnlichkeit nicht unbedingt mit Glühwein und gebrannten Mandeln gleichzusetzen ist, zeigte sich bei einem Konzert in der Marienkirche. Die war proppenvoll, die Besucher standen bis in den Vorraum hinein und saßen zum Teil sogar auf dem Boden. Alle wollten mit dabei sein beim stimmungsvollen Konzert der Chorgemeinschaft und mit einstimmen in die traditionellen Weihnachtslieder.

Vom Orchester des Keplergymnasiums und dem Posaunenchor Sickenhausen-Degerschlacht bekam die Lico wohlklingende Unterstützung. Tiefsinnig die Ausführungen von Marienkirchenpfarrerin Sabine Großhennig über die „herrliche und zugleich unsägliche“ Weihnachtsgeschichte. Letzteres, weil sie als Kind die Geschichte auswendig lernen und immer an Heiligabend aufsagen musste – wo doch die verheißungsvoll verpackten Geschenke viel interessanter waren. „Aber es war gut, den Text gleichsam mit der Muttermilch aufzusaugen“, so die Pfarrerin. Ein Leben lang sei das Unbeschreibliche, was darin beschrieben wird, abrufbar – der Traum vom Frieden nämlich.

Die Männer und Frauen der Lico singen nicht nur schön, sie haben auch einen ausgeprägt zupackenden Sinn, wenn es darum geht, Kasse zu machen und den Erlös gleich für den guten sozialen Zweck weiterzureichen. Seit 19 Jahren untertützen die Reutlinger Sänger mit dem Erlös aus ihrem Adventssingen soziale Projekte der Region.

Dieses Mal hatten es die Lico-Sänger besonders eilig und überreichten einen großen Scheck über 3000 Euro an Professor Dr. Friedrich Trefz, den Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Steinenbergklinikum. Dieser zeigte sich erfreut und sehr dankbar. „Wir werden es für die Kinderintensivstation verwenden, in der Frühchen, aber auch kranke Kinder und Jugendliche betreut werden.“

Gerade bei den Frühchen seien es im Prinzip zwei Patienten, die betreut werden müssten: Das Neugeborene an erster Stelle, aber auch die Mütter, die oft mit ihren Sprösslingen monatelang in der Klinik bleiben und in dieser Zeit unter einem extremen psychischen Druck stünden. „Bei Frühchen geht es immer runter und wieder rauf, eine für die Eltern sehr belastende Phase“, so Trefz.


©2020 - Chorleben - Weblog des Schwäbischen Chorverbandes, Eisenbahnstr. 59, 73207 Plochingen, Tel: 07153 92816-60Die Seite für alle Sänger und Sängerinnen - Chöre, Chorvereine, Chorverbände - Kontakt - Impressum - AGB - Datenschutz Projekt: agentur einfachpersönlich